Dienstag auf der Suche nach Fisch

Langsam kommt Routine in den Alltag. Nach wenig Schlaf ist um 7:00 Uhr wecken, danach Frühstück und raus auf das Meer zum Angeln. Nur wo ist der Fisch hin? Nach drei Stunden habe ich gerade mal zwei „Leng’s“ und einen kleinen „Dorsch“.
Die Anderen haben auch nicht viel mehr. Auch wenn bei den Profis die Kiste etwas voller ist, sind sie der Meinung „wenig Fisch“ im Moment. Aber es könnte schlimmer kommen und es kam schlimmer (dazu später mehr).

Mittags gab es dann endlich mal Fisch. Ich bin drei Tage schon am Meer und es gab bis jetzt noch keinen Fisch zu essen (unglaublich). Ute hat lecker Seelachsfilet mit Kartoffelbrei gekocht.

Die Nachmittagsausfahrt habe ich weggelassen (wo ich wohl auch nichts verpasst habe, außer wenig Fisch) um mich ein wenig um mein Business zu kümmern. Zugegeben auch ein kleiner Mittagsschlaf war dabei, das darf ich hier bloß nicht so laut sagen.

Nach dem Abendbrot ging es wieder raus und da hatte ich sie dann – meine Nullrunde. Drei Stunden und kein einziger Fisch. Einen Vorteil hatte dies dann doch, ich musste nicht wieder mitten in der Nacht noch 1 Stunde filetieren. So konnte ich mal dem Thomas beim Dorschfilet enthäuten filmen. Sieht ganz einfach aus, ist es aber nicht.

Die Anderen hatten aber auch nicht viel mehr, der Filetiertisch  blieb an diesen Abend ziemlich leer.

Der Dorsch von Thomas, noch mit Filet und Haut.

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Datum: Mittwoch, 11. Mai 2011 15:43
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